Technik-Protokoll
I. Notwehrrecht: Verhältnismäßigkeit, angemessen und unmittelbar, Kampfsportler müssen nachweisen, dass sie das Maß der körperlichen Gewalt nicht überschritten haben
II. Befreiungstechniken
1. Befreiung aus der Handgelenksumklammerung (HUK):
- Der Angreifer steht seitlich und fasst seitlich ans Handgelenk: mit der anderen Hand die umfasste Hand greifen und an der offenen/schwachen Stelle (Berührungspunkt Daumen/Zeigefinger) rausziehen - die Hand dabei mehr zum eigenen Körper ziehen
- Der Angreifer fasst die Hand von hinten: grade hinten raus ziehen und hinter dem Rücken zum Nacken hin
- Griff überkreuz oder spiegelverkehrt: Handgelenk über den Daumen drehen oder nach außen über den kleinen Finger - die eigene Hand beim Lösen des Griffs an sich heran ziehen
- Griff durch den Gegner mit beiden Händen an einen Arm: Der Gegner hat einen "geschlossenen Kreis", dadurch, dass beide Hände am Opfer dran sind. Der Abwehrende muss auch den Kreis schließen, indem die Hände gefaltet werden. Jetzt kann man in einer Vorwärtsbewegung die Hände dem Angreifer kreisförmig entgegen schleudern (Anfangsszene Bassai Dai!)
- Wenn der Arm so stark ist, dass der Angreifer nicht los lässt, anschließend mit dem Ellenbogen vor den Kopf des Gegners schlagen
- HUK beidhändig an beide Gelenke des Opfers: wie immer mit Drehung und Schritt zurück, oder: eigene Hände zusammenklatschen, aber nicht richtig, sondern dabei mit der rechten Hand gegen das rechte Handgelenk des Gegners schlagen. Der lässt intuitiv los, mit dem freien Arm dann Uraken
Anschließend: locker durch die Halle laufen und jeder kann jeden angreifen, intuitives Befreien üben
2. Griff ans Revers:
- Griff mit rechts: mit dem rechten Daumen den Daumennagel des Angreifers fest drücken und das Daumengelenk blockieren - Schmerz und Blockade / alternativ auch mit dem Handballen möglich
- Griff an den Kragen mit beiden Händen: Nervenpunkte an den Ellenbeugen drücken (von der Kuhle in den Ellenbeugen leicht nach außen gehen - wäre mir persönlich etwas zu kompliziert für den Ernstfall....)
- mit dem rechten Arm den rechten Arm des Gegners greifen (also einmal überkreuz greifen) und nach rechts umwerfen
- groß mit dem rechten Ellenbogen ausholen und von oben auf den rechten Arm des Angreifers schlagen, danach mit demselben Ellenbogen sofort Empi in das Gesicht des Angreifers, dann Griff an den Rechten Ellenbogen greifen und nach rechts umwerfen
3. Umklammerung von hinten
a) einschließlich Umklammerung der Arme: Schritt tief und zur Seite (in Kiba Dachi....) und mit Handkante in die Genitalien schlagen oder in die Innenseite der Oberschenkel kneifen. Mit derselben Hand (vermutlich rechts) einen großen Bogen machen zum anderen Ohr, um den anderen abzuschütteln.
b) ohne Umklammerung der Arme, Arme des Opfers sind frei: eine Hand zur "Kralle" formen und seitlich an die Hand des Gegners gehen, den kleinen Finger zur Seite biegen. Mit der Hand dranbleiben und kontrollieren und das Gelenk blockieren.
4. Umklammerung von vorne:
a) einschließlich der Arme: mit beiden Händen je links und rechts den Angreifer an der Hüfte greifen und mit den Daumen in die Leiste bohren und wegschieben, dann in die Genitalien schlagen.
b) ohne Arme: Kopf von hinten stabilisieren und mit der anderen Hand ein V formen, das V unter die Nase drücken. Den Kopf drehen und nach hinten, den anderen fallen lassen, dabei den Arm gestreckt lassen, so dass das Ellenbogengelenk blockiert ist, dann noch auf die Rippen knien und den anderen fixieren.
alternativ: an den Ohren reißen, unter den Kiefer in die Zahnnerven greifen und nach vorne ziehen etc. pp - alles, was weh tut und gemein ist ;-)
5. Würgen
a) mit beiden Händen von vorne: Nukite vor den Kehlkopf
b) mit der linken Hand die rechte Hand des Angreifers fixieren und mit dem rechten gestreckten Arm einen großen Bogen nach links auf den Arm des Gegners schlagen. Die Arme des Gegners sind durch die Fixierung eingeklemmt. Dann zurück, Konter Empi gegen den Kopf des Gegners.
c) Würgen mit dem Ellenbogen: Mit beiden Händen den Ellenbogen packen und und zur Seite schieben, so dass der Kehlkopf wieder frei wird. Jetzt weiterdrehen und mit der Schulter unter dem Arm des Angreifers durch, den Kopf greifen - oder den Arm blocken
d) Schwitzkasten: dem anderen auf beide Knie fassen und einfach "hinsetzen": Der Angreifer fällt auf den Hinterkopf, man selber fällt auf den Arm des Angreifers
6. Bodenlage - der Angreifer sitzt auf dem Opfer und umfasst die nach hinten gedrückten Arme am Handgelenk
Opfer schiebt Arme mit Ruck nach hinten (strecken) und winkelt die Knie noch weiter an, Füße so nah wie möglich an das Gesäß setzen. Dann ein Knie senken und den Angreifer zur Seite werfen.
III. Vom Sinn und Unsinn erlaubter Hilfsmittel
1. Tränengas: synthetisch, kleine Behälter sind schnell aufgebraucht, man muss voll draufhalten und sollte die komplett Flasche in einem Rutsch entleeren. Wie eine Wolke. Wirkt auf die Atmung, Augen, Schleimhäute, nimmt die Sicht, wirkt nicht oder stark eingeschränkt bei Alkoholeinfluss, Drogen etc. Wirkt nicht mehr, wenn das Ablaufdatum überschritten ist.
2. Pfefferspray: nicht synthetisch (tatsächlich aus Pfeffer), nur im Einsatz gegen Hunde erlaubt, wenn es gegen Hunde mitgeführt wird und gegen Menschen im Notfall eingesetzt wird, ist das ok (putativer Notwehrexzess), wirkt auf Haut (Kontakt), brennt wie Feuer und wenn man reflexartig auf die brennenden Stellen fasst, brennen anschließend auch die Hände. Dünner Strahl, keine Wolke.
3. Abwehrspray mit Färbung: Nimmt dem Angreifer vielleicht nicht so effektiv die Sinne wie 1. und 2., aber färbt ihn intensiv und lang anhaltend ein (auffällige Farbe). Ist ein bisschen wie Bauschaum.
4. Schrillalarm: lauter Piepton, soll Angreifer abschrecken und andere Leute aufmerksam machen. Klingt wie Auto-Sirene. Hört darauf jemand? Wenn es unglücklich runterfällt und auf dem Lautsprecher landet, hört man den Ton nicht mehr!
5. Elektroschocker: Ziemlich witzlos! Eine hohe Voltzahl bringt nichts, da die frei verkäuflichen Geräte nur 0,002 Amper haben - mehr ist hier nicht erlaubt. Polizei hat 0,2 Amper. Man muss schon die Halssschlagader treffen, um den anderen auszuschalten.
6. Kobutan: kleiner, ca. 25 cm langer Stift/Stab, ca. 0,5 cm Durchmesser, als Schlüsselanhänger bei amazon erhältlich, im Baumarkt kann man sich Rundholz zurecht schneiden lassen.
IV. Übungen mit Kobutan (Vertiefung beim nächsten Mal)
V. Drill zur Abwehr eines Schlages von vorne (Vertiefung beim nächsten Mal)
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Sonntag, 15. Januar 2017
Montag, 6. Juni 2016
Gefahrenradar bei Rock am Ring
Als Selbstverteidigungstrainerin beschäftige ich mich seit geraumer Zeit mit dem Begriff des Gefahrenradars. In meinen Seminaren vermittele ich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, eine gelassene Wachsamkeit an den Tag zu legen, sobald sie sich außerhalb der eigenen vier Wände befinden. Werden ungewöhnliche Umstände wahrgenommen, soll auf das Bauchgefühl gehört und der Gefahr möglichst noch aus dem Weg gegangen werden.
Dieses Prinzip des Gefahrenradars bzw. der gelassenen Wachsamkeit kennnen Karateka auch als "Zanshin" - dieser Begriff beschreibt eine Wach- und Aufmerksamkeit, die bereits vor Beginn einer Übung beginnt und über das Ende hinaus gehen soll. Oder, um es mit den Worten Toribio Senseis zu sagen: Es handelt sich um situationsübergreifende Wach- oder Achtsamkeit.
Abseits des Karatetrainings wurde mir das Prinzip erstmals ganz konkret von meinem Coach Ralf Bongartz vermittelt: In der Ausbildung zur Fachpädagogin für Konfliktkommunikation erfuhr ich vom Gefahrenradar, vom Ausschalten ablenkender Faktoren (Smartphone etc.) im Alltag und auch hier von der Wahrnehmung feinster Faktoren, die für eine gefährliche Situtation sprechen könnten. Auch das Street-Combatives-Programm beinhaltet diese Prinzipien und vermittelt z. B. die verschiedenen Aufmerksamkeitsstufen aus dem Cooper Color Code.
Mit Bedauern stelle ich häufig fest, dass es mit der Wahrnehmung potenziell gefährlicher Situationen bei vielen Menschen nicht weit her ist. Wie kommt das? Haben wir uns schon so daran gewöhnt, die Verantwortung für unsere Sicherheit und unser Handeln an andere Institutionen (Eltern, Lehrer, Staat...) abzugeben, dass wir nicht mehr eigenverantwortlich agieren können? Sind wir schon so "programmiert", dass wir uns z. B. eher auf die Angaben in einer Wetter-App verlassen, statt mal aus dem Fenster zu sehen? Leben wir schon zu sehr in computer-animierten Schein-Welten, in denen man sich nach Bedarf mehrere "Leben" kaufen kann?
Anfang des Jahres las ich speziell in sozialen Medien häufig Aussagen wie:"Ich sehe das gar nicht ein, dass ich als Frau nachts nicht mehr alleine auf die Straße gehen soll." Oder: "Ich lasse mir doch nicht vorschreiben, mit "angezogener Handbremse" zu feiern und meinen Alkoholkonsum zu zügeln, nur damit ich noch im Falle eines Übergriffs angemessen reagieren kann." Das sind sicherlich ganz persönliche Einstellungen und das kann ja auch jede/r für sich selbst entscheiden. Allerdings finde ich es dann konsequent, wenn man dann auch für sich selbst die Verantwortung übernimmt.
Was mich jetzt aktuell allerdings sehr erschrocken hat, waren die Ereignisse rund um den Abbruch des Mega-Events "Rock am Ring". Bereits in den Tagen vor Beginn des Musik-Festivals waren in Deutschland schwerste Unwetter niedergegangen, die zum Teil komplette Ortschaften verschüttet hatten. Auch zu Beginn des Festivals gab es Unwetterwarnungen. Ich kann es gut verstehen, dass man nicht bei jedem Gewitter gleich eine ganze Veranstaltung absagen möchte und darum war es mit Sicherheit vertretbar, zunächst mit dem Event zu beginnen. Leider gab es bereits am ersten Abend einen Blitzeinschlag mit über 70 verletzten Personen, zwei davon mussten sogar reanimiert werden. Ich gehe davon aus, dass die Veranstalter am nächsten Tag sorgfältig abgewogen hatten, bevor sie sich dazu entschlossen, die Konzerte fortzuführen. Abends mussten dennnoch wegen weiterer Unwetter die Veranstaltung unterbrochen werden. Am dritten Tag entzog dann die Gemeinde Mendig letztlich "Rock am Ring" die Veranstaltungs-Erlaubnis und der dritte Tag fiel aus. Sicher - sehr bedauerlich für die Bands, für die Veranstalter und sicher auch für die Gäste, die zum Teil 200 Euro für die Karten bezahlt hatten.
Aber....jetzt zum Gefahrenradar: Wenn doch ganz offensichtlich um mich herum grade die Welt untergeht und der Veranstaltungsort bereits so in Regen und Schlamm versackt ist, dass die Autos zum Teil schon mit Traktoren aus dem Sumpf gezogen werden müssen, die Zelte zerstört sind und es bereits zu zahlreichen verletzten Personen gekommen ist - sollte da nicht auch allmählich bei den Gästen mal das Bauchgefühl sagen, dass die Situation langsam gefährlich wird? Dass die aktuelle Wetterlage nicht nur leichte Sommergewitter im Gepäck hat? Und selbst WENN die Gäste vielleicht im Partyrausch die Brisanz des Unwetters nicht realisieren - dann sollten sie doch spätestens nach Abbruch der Veranstaltung ohne zu klagen nach Hause fahren und nicht noch nach "Verantwortlichen" suchen, von denen sie ihr Eintrittsgeld zurück bekommen. Was, wenn es am dritten Tag zu weiteren Überflutungen, zu weiteren Blitzeinschlägen gekommen wäre? Wäre dann nicht der Aufschrei und die Suche nach Verantwortlichen groß gewesen? http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-06/rock-am-ring-rockfestival-eifel-unwetter-abgebrochen
Vielleicht müssen wir das wirklich wieder lernen. Unsere Umgebung wahrzunehmen. Gefahren zu erkennen. Auf das Bauchgefühl zu hören. Und an den Himmel zu schauen, statt auf die Wetter-App.
Dieses Prinzip des Gefahrenradars bzw. der gelassenen Wachsamkeit kennnen Karateka auch als "Zanshin" - dieser Begriff beschreibt eine Wach- und Aufmerksamkeit, die bereits vor Beginn einer Übung beginnt und über das Ende hinaus gehen soll. Oder, um es mit den Worten Toribio Senseis zu sagen: Es handelt sich um situationsübergreifende Wach- oder Achtsamkeit.
Abseits des Karatetrainings wurde mir das Prinzip erstmals ganz konkret von meinem Coach Ralf Bongartz vermittelt: In der Ausbildung zur Fachpädagogin für Konfliktkommunikation erfuhr ich vom Gefahrenradar, vom Ausschalten ablenkender Faktoren (Smartphone etc.) im Alltag und auch hier von der Wahrnehmung feinster Faktoren, die für eine gefährliche Situtation sprechen könnten. Auch das Street-Combatives-Programm beinhaltet diese Prinzipien und vermittelt z. B. die verschiedenen Aufmerksamkeitsstufen aus dem Cooper Color Code.
Mit Bedauern stelle ich häufig fest, dass es mit der Wahrnehmung potenziell gefährlicher Situationen bei vielen Menschen nicht weit her ist. Wie kommt das? Haben wir uns schon so daran gewöhnt, die Verantwortung für unsere Sicherheit und unser Handeln an andere Institutionen (Eltern, Lehrer, Staat...) abzugeben, dass wir nicht mehr eigenverantwortlich agieren können? Sind wir schon so "programmiert", dass wir uns z. B. eher auf die Angaben in einer Wetter-App verlassen, statt mal aus dem Fenster zu sehen? Leben wir schon zu sehr in computer-animierten Schein-Welten, in denen man sich nach Bedarf mehrere "Leben" kaufen kann?
Anfang des Jahres las ich speziell in sozialen Medien häufig Aussagen wie:"Ich sehe das gar nicht ein, dass ich als Frau nachts nicht mehr alleine auf die Straße gehen soll." Oder: "Ich lasse mir doch nicht vorschreiben, mit "angezogener Handbremse" zu feiern und meinen Alkoholkonsum zu zügeln, nur damit ich noch im Falle eines Übergriffs angemessen reagieren kann." Das sind sicherlich ganz persönliche Einstellungen und das kann ja auch jede/r für sich selbst entscheiden. Allerdings finde ich es dann konsequent, wenn man dann auch für sich selbst die Verantwortung übernimmt.
Was mich jetzt aktuell allerdings sehr erschrocken hat, waren die Ereignisse rund um den Abbruch des Mega-Events "Rock am Ring". Bereits in den Tagen vor Beginn des Musik-Festivals waren in Deutschland schwerste Unwetter niedergegangen, die zum Teil komplette Ortschaften verschüttet hatten. Auch zu Beginn des Festivals gab es Unwetterwarnungen. Ich kann es gut verstehen, dass man nicht bei jedem Gewitter gleich eine ganze Veranstaltung absagen möchte und darum war es mit Sicherheit vertretbar, zunächst mit dem Event zu beginnen. Leider gab es bereits am ersten Abend einen Blitzeinschlag mit über 70 verletzten Personen, zwei davon mussten sogar reanimiert werden. Ich gehe davon aus, dass die Veranstalter am nächsten Tag sorgfältig abgewogen hatten, bevor sie sich dazu entschlossen, die Konzerte fortzuführen. Abends mussten dennnoch wegen weiterer Unwetter die Veranstaltung unterbrochen werden. Am dritten Tag entzog dann die Gemeinde Mendig letztlich "Rock am Ring" die Veranstaltungs-Erlaubnis und der dritte Tag fiel aus. Sicher - sehr bedauerlich für die Bands, für die Veranstalter und sicher auch für die Gäste, die zum Teil 200 Euro für die Karten bezahlt hatten.
Aber....jetzt zum Gefahrenradar: Wenn doch ganz offensichtlich um mich herum grade die Welt untergeht und der Veranstaltungsort bereits so in Regen und Schlamm versackt ist, dass die Autos zum Teil schon mit Traktoren aus dem Sumpf gezogen werden müssen, die Zelte zerstört sind und es bereits zu zahlreichen verletzten Personen gekommen ist - sollte da nicht auch allmählich bei den Gästen mal das Bauchgefühl sagen, dass die Situation langsam gefährlich wird? Dass die aktuelle Wetterlage nicht nur leichte Sommergewitter im Gepäck hat? Und selbst WENN die Gäste vielleicht im Partyrausch die Brisanz des Unwetters nicht realisieren - dann sollten sie doch spätestens nach Abbruch der Veranstaltung ohne zu klagen nach Hause fahren und nicht noch nach "Verantwortlichen" suchen, von denen sie ihr Eintrittsgeld zurück bekommen. Was, wenn es am dritten Tag zu weiteren Überflutungen, zu weiteren Blitzeinschlägen gekommen wäre? Wäre dann nicht der Aufschrei und die Suche nach Verantwortlichen groß gewesen? http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-06/rock-am-ring-rockfestival-eifel-unwetter-abgebrochen
Vielleicht müssen wir das wirklich wieder lernen. Unsere Umgebung wahrzunehmen. Gefahren zu erkennen. Auf das Bauchgefühl zu hören. Und an den Himmel zu schauen, statt auf die Wetter-App.
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